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Darsteller:
Sylvana Krappatsch
Bert Bölitz
Michael Rast
Michael Rossmann
Balbina Brauel
Buch:
Sebastian Kutzli,
Hagen Keller,
Benjamin Heisenberg
Produktion:
HFF/M
Xenia Pieper,
Lisa Schiewe
Regie:
Benjamin Heisenberg
Kamera:
Thomas Merker
Ton:
Terence Huth
Musik:
Benedikt Schiefer
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Filmstills

Setfotos
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Festivals und Preise:
Max-Ophüls Filmfestival Saarbrücken, 2002
Kurzfilmfestival, Landshut 2002
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Ein junger Unternehmensberater
fährt zum Wochenende zur Berghütte seiner Eltern, um dort zu
arbeiten. Im Haus trifft er auf eine junge Landstreicherin, die sich dort
eingenistet hat. Sie hat sich ins Delirium getrunken und er beschließt
sie noch eine Nacht im Haus zu lassen. Am nächsten Morgen will er
sie ins Dorf bringen, doch kurz vor dem Verlassen des Hauses schlägt
ihn die Frau mit einem Holzscheit bewußtlos und wickelt ihn in einen
Teppich.
In den folgenden 12 Stunden entwickelt sich eine widersprüchliche
Beziehung zwischen dem Gefangenen und der Landstreicherin. Am Abend hat
sich zwischen ihnen ein seltsames Vertrauen gebildet. Aus einer spontanen
Regung heraus küsst sie ihn, verschwindet dann aber in der Nacht.
Kurz darauf kommen zwei Kollegen unerwartet zur Hütte, um den Freund
zu besuchen. Sie befreien ihn und beschließen der Frau eine Falle
zu stellen.
Sie hat währenddessen,
mit seinem Geld, in der Kneipe im Dorf Wein und Bier eingekauft, will
sich sichtlich mit ihrem "Opfer" versöhnen.
Als sie das Haus betritt, wird sie von den beiden Männern überwältigt
und gefesselt. Der junge Mann sieht dabei mit einer Mischung aus Befriedigung
und Anteilnahme zu. Im laufe der Nacht beginnen seine Freunde jedoch die
Frau mehr und mehr zu bedrängen. Es kommt zu einer Schlägerei
zwischen den Männern, in dem der junge Mann seine "Peinigerin"
gegen seine Freunde verteidigt. Zuletzt verlassen die beiden zusammen
das Haus und fahren mit dem Auto am See entlang weg. Schon während
des Abspanns nimmt der Film nocheinmal eine neue Wendung...
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